Bücher & Kalender bei 79oktan


Kalender Historische Nutzfahrzeuge in der DDR 2019

Kalender 2019, ca. 21 x 30 cm (Format A4)

 

LKW, Busse und Kleintransporter in 12 Originalaufnahmen aus der DDR

 

Einzelversand als Deutsche Post Großbrief.

10,00 €

  • 0,4 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Nagetusch - Wohnanhänger aus Dresden

Nagetusch war und ist bis heute ein Synonym für hochwertige Wohn-Anhänger aus der sächsischen Metropole Dresden. Ihr eigenständiges Design, die hohe Qualität der Materialien und deren Verarbeitung ließen vergessen, daß sie aus einem System der Mangelwirtschaft, der DDR, kamen. Sie waren und sind noch teilweise bis heute auf der ganzen Welt anzutreffen. Doch bislang blieb die Geschichte ihres "Motors", Richard Nagetusch, und seines Lebenswerkes im Schatten der Geschichte verborgen. Dank jahrelanger Recherchen und der Öffnung des Familienarchivs kann mit dieser Publikation erstmals ein komplettes Bild jenes kleinen aber feinen Herstellers von Wohnwagen nachgezeichnet werden. Bisher unveröffentlichtes und erstklassiges Bildmaterial trägt seinen Teil dazu bei. Zudem ist es mehr, als "nur" eine technikhistorische Abhandlung. Vielmehr ist es eine der spannendsten Wirtschaftsbiographien aus der Zeit der deutschen Teilung.

136 Seiten, Hardcover

29,95 €

  • 1,2 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Tag und Nacht auf den Straßen

Tag und Nacht auf den Strassen ist das Los einer Berufsgruppe, die man gut und gerne als Rückrat der Wirtschaft bezeichnen könnte - die Fernfahrer. Ohne sie sähe es in unserer Gesellschaft finster aus. Unabhängig von der Frage, ob es notwendig ist, Lebensmittel quer durch Europa zu kutschieren, sorgen die LKW und mit ihnen ihre Fahrer dafür, dass Warenströme aller Art niemals abreißen. Also müsste die Nation den Kapitänen der Landstraßen Respekt und Anerkennung zollen. Doch das Gegenteil ist eher der Fall. Niemand hat sie so richtig lieb, die Männer am Steuer. Die Familie sieht sie kaum, der Chef möchte sie am liebsten pausenlos auf der Piste sehen, die Polizei sieht in ihnen eine Gefahr für den freien Bürger am Steuer und der Kunde hätte seine Ware am liebsten schon gestern auf dem Hof gehabt. Nun, vielleicht haben alle ein bisschen Recht. Aber der Fernfahrer bleibt auf der Strecke. Doch es gab Zeiten, da galten die Männer am Steuer als die Kavaliere der Landstrasse. Bei Pannen unterstützte man sich gegenseitig und wenn ein PKW-Fahrer am Straßenrand Hilfe suchte, mußte er kaum warten, der nächste Lastzug fuhr sicher nicht vorbei. In diesem Buch berichtet einer über seine Erlebnisse, der diese Zeiten auf Landstrassen und Autobahnen miterlebt hat. Wolfgang Kohl war von 1963 an als Fernfahrer unterwegs. Seine Geschichten sind nicht immer spektakulär, doch sie geben viel von der damaligen Atmosphäre auf den Asphaltpisten wieder. Unterstützt werden seine Erlebnisse durch Fotos, die zum großen Teil von Wolfgang Kohl selbst fotografiert wurden. Leser, die sich für die Männer der Landstrasse und ihre Maschinen interessieren, werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

von Wolfgang Kohl

17 x 22 cm, 160 Seiten, Hardcover

18,90 €

  • 1,2 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Laster aus Ludwigsfelde

Das ultimative Buch über den Standardlastwagen der DDR, den W 50, die Geschichte seines Werkes und seiner Schöpfer

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 344 Seiten, ca. 1.000 Bilder, Hardcover

IFA W50 - Laster aus Ludwigsfelde

42,00 €

  • 1,4 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Ikarus - Busse für die Welt

Im nicht gerade für Automobilbau bekannten Ungarn entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus bescheidenen Anfängen der viert- bis fünftgrößte Omnibusbauer weltweit. Das Staatsunternehmen Ikarus fertigte in seiner insgesamt über einhundertjährigen Geschichte nahezu 300.000 Omnibusse, die in fast alle Länder dieser Welt geliefert wurden.

Erstmals ist es in diesem Buch gelungen, die schier unüberschaubare Vielfalt aller Modelle und Varianten in Wort, Bild und Daten vorzustellen. Den Einstieg bildet eine Abhandlung der ungarischen Automobilgeschichte im allgemeinen. Weiter geht es von den Anfängen des kleinen, 1895 gegründeten Stellmacherbetriebes Uhry über die maßgeblichen Verdienste bei der Umsetzung selbsttragender Omnibuskonstruktionen als enteigneter Betrieb gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, den Glanzzeiten der siebziger und achtziger Jahre, wo Ikarus zu den weltweit bekanntesten Omnibusmarken gehörte, bis hin zu den turbulenten Jahren nach dem politischen Umbruch in Ungarn und dem Zusammenbruch des Ostblocks, der schließlich auch Ikarus ins Abseits brachte.

Erstmals in deutscher Sprache aber auch darüber hinaus gibt es bislang kein vergleichbares Buch, das die Geschichte und Modellpolitik dieses einstigen "Global Players" so umfassend und tiefgründig aufarbeitet.

 

von Christian Suhr

472 Seiten, ca. 1500 Abbildungen, Hardcover

Ikarus - Busse für die Welt

49,00 €

  • 2,6 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Barkas B1000-1: Der Viertakter

Torsten Langbein: Barkas B1000-1

Der Barkas B 1000 wurde fast 30 Jahre gebaut und stellte als Kleintransporter in allen Bereichen der Wirtschaft, des Gesundheitswesens, der Polizei, Feuerwehr und Landesverteidigung der DDR ein unverzichtbares Transportmittel dar. Das Heft gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte des Barkas B1000-1 mit Viertaktmotor, der in seiner geringen Stückzahl als Hoffnungsträger gleichzeitig das Ende des Fahrzeugbaus in Frankenberg und Hainichen besiegelte. 29,7 x 21 cm, Broschur, ca. 100 Bilder

Barkas B1000-1

9,90 €

  • 1 kg
  • verfügbar
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Schwalbe-Gezwitscher

Jubiläumsheft 50 Jahre Simson Schwalbe

92 Seiten Geschichten und Geschichte rund um den legendären Kleinroller aus Suhl.

7,95 €

  • 0,4 kg
  • verfügbar
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Die DEUTRANS-Story

In Westeuropa vermutete man hinter den auffälligen Lastzügen aus der DDR die Stasi. In der DDR staunte und wunderte man sich über den Einsatz westlicher Fahrzeugmarken wie Volvo, Mercedes-Benz, MAN, Magirus-Deutz, Iveco, Ford und Faun. Und in der Heimat sprach man unter Kollegen neidisch von "Lackschuhkutschern" ? Deutrans, die internationale Spedition der DDR, war Zeit ihrer Existenz etwas besonderes. Und doch fiel der einzige marktwirtschaftlich ausrichtete Spediteur zum Zeitpunkt der Deutschen Wiedervereinigung genau diesem neuen System zum Opfer.

Zwei Jahrzehnte nachdem die Lastwagen von Deutrans aus dem Straßenbild verschwanden, sind Mythen und Faszination dieser einmaligen Spedition ungebrochen. Diese Publikation beleuchtet erstmals und tiefgründig, wie es zur Deutrans kam, warum es sie gab, was sie leistete und warum sie unterging. Noch nie zuvor berichtete eine Veröffentlichung so ausführlich und strukturiert über den Fahrzeugpark, der nicht nur aber vor allem durch die orange lackierten Lastzüge in Ost und West bekannt war. Dazu gehören auch die verwendeten Marken des Ostblocks wie Skoda, Jelcz, LIAZ oder KamAS. Abgerundet wird das Buch durch interessante wie amüsante Hintergrundberichte aus der Feder maßgeblich beteiligter Zeitzeugen.

 

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 272 Seiten, Hardcover

Die DEUTRANS-Story

36,00 €

  • 1,6 kg
  • nur begrenzte Anzahl vorhanden
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1

Vorwärts nimmer - Lasterhaftes aus der DDR auf ORWO-Color

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer". Diese Losung, die der Generalsekretär der SED, Erich Honecker, zu den Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag der größten DDR der Welt zum besten gab, verhallte bereits im Lärm der Übergriffe der Staatsorgane auf die Demonstranten, die lautstark das Ende der Macht von Politbüro und SED forderten.

Nun, ein gutes Vierteljahrhundert später, eignet sich dieser Spruch bestenfalls noch zur Verballhornung, wie beim Titel des vorliegenden Bildbandes.

Ab Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde die DDR nur noch auf "Verschleiß gefahren". Das konnte man in allen Bereichen des täglichen Lebens spüren. Besonders auch im Straßenverkehr. Investitionen gab es kaum noch, bestenfalls wenn sie harte Devisen erwarten ließen. Sicher, die LKW der "Deutrans"-Flotte sahen zumeist ganz gut gepflegt aus, aber der volkseigene Rest? Da wunderte man sich zuweilen, wenn er sich überhaupt noch bewegte. Und dann waren da noch die privaten Fuhrunternehmer, deren Fahrzeuge meist aussahen wie aus dem Ei gepellt, egal wie viele Jahre sie auf den Achsen hatten.

Das alles hat Ralf Weinreich bei seinen fotografischen Streifzügen durch die DDR im Bild festgehalten. Und diesmal komplett in Farbe.

von Ralf Weinreich

 

29 x 23 cm, 112 Seiten, Hardcover, ca. 100 Abb.

26,00 €

  • 1 kg
  • verfügbar
  • 2 - 3 Tage Lieferzeit1