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WEST-AUTOS in der DDR

Wußten Sie eigentlich...

 

...daß Walter Ulbricht gelegentlich in einem Buick vorfuhr?

...daß es auch in Dresden amerikanische Straßenkreuzer gab?

...daß der DDR-Rallyemeister 1979 mit einem VW Käfer gewann?
...daß der VW Golf II das meistverkaufte Westauto in der DDR war?

...daß die langen Volvo 264 für das Politbüro aus Italien kamen?

 

Das Buch "West-Autos in der DDR" des Autors Björn Herrmann erzählt auf 268 Seiten anhand von historischen Original-Akten nicht nur die spannenden Hintergründe der offiziellen PKW-Importe wie Golf I, Mazda 323 und Citroen GSA. Es enthüllt auch die zentrale Rolle des geheimnisvollen Devisenbeschaffers Alexander Schalck-Golodkowski und seiner Kommerziellen Koordinierung im Ost-West-Fahrzeughandel und zeichnet mit größtenteils nie gezeigtem Fotomaterial die Geschichte der West-Autos in der DDR nach.

Von den fünfziger Jahren bis 1990 wird die gesamte Geschichte des WEST-AUTO-Imports in die DDR ausführlich beschrieben.

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WEST-AUTOS in der DDR

34,90 €

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Kalender Historische Nutzfahrzeuge in der DDR 2019

Kalender 2019, ca. 21 x 30 cm (Format A4)

 

LKW, Busse und Kleintransporter in 12 Originalaufnahmen aus der DDR

 

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10,00 €

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Das große DDR-Motorradbuch

Frank Rönicke

Das große DDR-Motorradbuch

 

Da man in der DDR gut und gerne zehn Jahre oder länger auf einen Trabant warten mußte, sofern er neu sein sollte und keine besonderen Beziehungen vorlagen, stiegen viele DDR-Bürger notgedrungen auf zwei Räder um. Leider waren auch hier nicht immer genügend Fahrzeuge verfügbar, doch immerhin bekam man wesentlich leichter ein neues Motorrad als einen neuen Wagen. Jahrzehntelang prägten die Schwalben und die »Emme« das Straßenbild, wurden umhätschelt und gepflegt. Die AWO 425 galt als regelrechter Dampfhammer und Motorradrennfahrer und Geländesportchampions avancierten zu echten Volkshelden. Frank Rönickes Buch bietet die umfassende Gesamtschau, das ultimative Buch zur DDR-Motorrad-Geschichte.
224 Seiten, 265 x 230 mm, 160 sw-Abbildungen, 274 Farbabbildungen, 7 Strichzeichnungen

ISBN 978-3-613-03595-9

 

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24,90 €

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Simson Schwalbe & Co.

Frank Rönicke
Die Simson-Zweiräder machten die DDR mobil - und viele halten Maschinen wie der SR 2 oder der S 50 auch heute noch die Treue. Tatsächlich sind die Klassiker der »Vogelserie« längst auch im Westen Legende und gehören neben dem Trabi zur rollenden (N)Ostalgie. Die Geschichte der kleinen Zweitakter und ihres Herstellers wird hier von Frank Rönicke beschrieben: Fotos, Prospekte und zeitgenössische Testberichte bilden eine stimmige, liebevolle Hommage an die unvergessenen Zweiräder, gewürzt mit jeder Menge Zeitgeist. Nicht vergessen wird auch der neue, auf der Schwalbe basierende Elektro-Roller von GOVECS: die E-Schwalbe.
96 Seiten, 220 x 240 mm

ISBN 978-3-613-04130-1

 

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12,95 €

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DDR-Motorräder seit 1945

Typenkompass DDR-Motorräder

 

Frank Rönicke
Keinen Einheitsbrei, sondern vielmehr eine außerordentlich große Palette an Zweirädern hatte die ehemalige DDR zu bieten. Motorräder in allen Klassen, mit verschiedensten Motorisierungen und mit ganz unterschiedlichem Charakter. Kurz: Die Motorräder der DDR sind es wert, in einen Typenkompass aufgenommen zu werden. Wie gewohnt, finden sich in diesem Band Marken- und Modellgeschichten mit technischen Daten, Fakten und Bildern. Alles also, was man als Liebhaber dieser schon Geschichte gewordenen Maschinen wissen muss. Und so manches darüber hinaus. Nicht nur für den, der sie selbst noch gefahren hat, sondern auch für alle, die sie gerne einmal fahren würden: Die Motorräder der DDR.
128 Seiten, 205 x 140 mm, 29 sw-Abbildungen, 84 Farbabbildungen

ISBN 978-3-613-02776-3

 

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12,00 €

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DDR Omnibusse

Typenkompass DDR-Omnibusse

 

Christian Suhr
Die Omnibusse, die in der DDR Arbeiter und Bauern über Land transportierten, sind heutzutage zumeist auf den Schrottplätzen Ostdeutschlands zu finden. Nur wenige dieser technischen Wunderwerke hatten das Glück, erhalten zu werden. Die Haupttypen und -aufbauten, die der Autor für diesen Typenkompass zusammengetragen hat, haben so klangvolle Namen wie Framo, Barkas, Phänomen, Fleischer, Hiller oder Kafa. Und weil es nicht mehr allzu viele gibt, die sich an sie erinnern, haben sie eine Hommage in einem Buch dieser bewährten Reihe verdient. Alle Daten, alle Fakten zu den DDR-Omnibussen sind in diesem Titel versammelt.
128 Seiten, 205 x 140 mm, 93 sw-Abbildungen, 26 Farbabbildungen
ISBN 978-3-613-02709-1

 

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12,00 €

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Nagetusch - Wohnanhänger aus Dresden

Nagetusch war und ist bis heute ein Synonym für hochwertige Wohn-Anhänger aus der sächsischen Metropole Dresden. Ihr eigenständiges Design, die hohe Qualität der Materialien und deren Verarbeitung ließen vergessen, daß sie aus einem System der Mangelwirtschaft, der DDR, kamen. Sie waren und sind noch teilweise bis heute auf der ganzen Welt anzutreffen. Doch bislang blieb die Geschichte ihres "Motors", Richard Nagetusch, und seines Lebenswerkes im Schatten der Geschichte verborgen. Dank jahrelanger Recherchen und der Öffnung des Familienarchivs kann mit dieser Publikation erstmals ein komplettes Bild jenes kleinen aber feinen Herstellers von Wohnwagen nachgezeichnet werden. Bisher unveröffentlichtes und erstklassiges Bildmaterial trägt seinen Teil dazu bei. Zudem ist es mehr, als "nur" eine technikhistorische Abhandlung. Vielmehr ist es eine der spannendsten Wirtschaftsbiographien aus der Zeit der deutschen Teilung.

136 Seiten, Hardcover

29,95 €

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Tag und Nacht auf den Straßen

Tag und Nacht auf den Strassen ist das Los einer Berufsgruppe, die man gut und gerne als Rückrat der Wirtschaft bezeichnen könnte - die Fernfahrer. Ohne sie sähe es in unserer Gesellschaft finster aus. Unabhängig von der Frage, ob es notwendig ist, Lebensmittel quer durch Europa zu kutschieren, sorgen die LKW und mit ihnen ihre Fahrer dafür, dass Warenströme aller Art niemals abreißen. Also müsste die Nation den Kapitänen der Landstraßen Respekt und Anerkennung zollen. Doch das Gegenteil ist eher der Fall. Niemand hat sie so richtig lieb, die Männer am Steuer. Die Familie sieht sie kaum, der Chef möchte sie am liebsten pausenlos auf der Piste sehen, die Polizei sieht in ihnen eine Gefahr für den freien Bürger am Steuer und der Kunde hätte seine Ware am liebsten schon gestern auf dem Hof gehabt. Nun, vielleicht haben alle ein bisschen Recht. Aber der Fernfahrer bleibt auf der Strecke. Doch es gab Zeiten, da galten die Männer am Steuer als die Kavaliere der Landstrasse. Bei Pannen unterstützte man sich gegenseitig und wenn ein PKW-Fahrer am Straßenrand Hilfe suchte, mußte er kaum warten, der nächste Lastzug fuhr sicher nicht vorbei. In diesem Buch berichtet einer über seine Erlebnisse, der diese Zeiten auf Landstrassen und Autobahnen miterlebt hat. Wolfgang Kohl war von 1963 an als Fernfahrer unterwegs. Seine Geschichten sind nicht immer spektakulär, doch sie geben viel von der damaligen Atmosphäre auf den Asphaltpisten wieder. Unterstützt werden seine Erlebnisse durch Fotos, die zum großen Teil von Wolfgang Kohl selbst fotografiert wurden. Leser, die sich für die Männer der Landstrasse und ihre Maschinen interessieren, werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

von Wolfgang Kohl

17 x 22 cm, 160 Seiten, Hardcover

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18,90 €

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Laster aus Ludwigsfelde

Das ultimative Buch über den Standardlastwagen der DDR, den W 50, die Geschichte seines Werkes und seiner Schöpfer

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 344 Seiten, ca. 1.000 Bilder, Hardcover

IFA W50 - Laster aus Ludwigsfelde

42,00 €

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Ikarus - Busse für die Welt

Im nicht gerade für Automobilbau bekannten Ungarn entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus bescheidenen Anfängen der viert- bis fünftgrößte Omnibusbauer weltweit. Das Staatsunternehmen Ikarus fertigte in seiner insgesamt über einhundertjährigen Geschichte nahezu 300.000 Omnibusse, die in fast alle Länder dieser Welt geliefert wurden.

Erstmals ist es in diesem Buch gelungen, die schier unüberschaubare Vielfalt aller Modelle und Varianten in Wort, Bild und Daten vorzustellen. Den Einstieg bildet eine Abhandlung der ungarischen Automobilgeschichte im allgemeinen. Weiter geht es von den Anfängen des kleinen, 1895 gegründeten Stellmacherbetriebes Uhry über die maßgeblichen Verdienste bei der Umsetzung selbsttragender Omnibuskonstruktionen als enteigneter Betrieb gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, den Glanzzeiten der siebziger und achtziger Jahre, wo Ikarus zu den weltweit bekanntesten Omnibusmarken gehörte, bis hin zu den turbulenten Jahren nach dem politischen Umbruch in Ungarn und dem Zusammenbruch des Ostblocks, der schließlich auch Ikarus ins Abseits brachte.

Erstmals in deutscher Sprache aber auch darüber hinaus gibt es bislang kein vergleichbares Buch, das die Geschichte und Modellpolitik dieses einstigen "Global Players" so umfassend und tiefgründig aufarbeitet.

 

von Christian Suhr

472 Seiten, ca. 1500 Abbildungen, Hardcover

Ikarus - Busse für die Welt

49,00 €

  • 2,6 kg
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Barkas B1000-1: Der Viertakter

Torsten Langbein: Barkas B1000-1

Der Barkas B 1000 wurde fast 30 Jahre gebaut und stellte als Kleintransporter in allen Bereichen der Wirtschaft, des Gesundheitswesens, der Polizei, Feuerwehr und Landesverteidigung der DDR ein unverzichtbares Transportmittel dar. Das Heft gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte des Barkas B1000-1 mit Viertaktmotor, der in seiner geringen Stückzahl als Hoffnungsträger gleichzeitig das Ende des Fahrzeugbaus in Frankenberg und Hainichen besiegelte. 29,7 x 21 cm, Broschur, ca. 100 Bilder

Barkas B1000-1

9,90 €

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Schwalbe-Gezwitscher

Jubiläumsheft 50 Jahre Simson Schwalbe

92 Seiten Geschichten und Geschichte rund um den legendären Kleinroller aus Suhl.

7,95 €

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Die DEUTRANS-Story

In Westeuropa vermutete man hinter den auffälligen Lastzügen aus der DDR die Stasi. In der DDR staunte und wunderte man sich über den Einsatz westlicher Fahrzeugmarken wie Volvo, Mercedes-Benz, MAN, Magirus-Deutz, Iveco, Ford und Faun. Und in der Heimat sprach man unter Kollegen neidisch von "Lackschuhkutschern" ? Deutrans, die internationale Spedition der DDR, war Zeit ihrer Existenz etwas besonderes. Und doch fiel der einzige marktwirtschaftlich ausrichtete Spediteur zum Zeitpunkt der Deutschen Wiedervereinigung genau diesem neuen System zum Opfer.

Zwei Jahrzehnte nachdem die Lastwagen von Deutrans aus dem Straßenbild verschwanden, sind Mythen und Faszination dieser einmaligen Spedition ungebrochen. Diese Publikation beleuchtet erstmals und tiefgründig, wie es zur Deutrans kam, warum es sie gab, was sie leistete und warum sie unterging. Noch nie zuvor berichtete eine Veröffentlichung so ausführlich und strukturiert über den Fahrzeugpark, der nicht nur aber vor allem durch die orange lackierten Lastzüge in Ost und West bekannt war. Dazu gehören auch die verwendeten Marken des Ostblocks wie Skoda, Jelcz, LIAZ oder KamAS. Abgerundet wird das Buch durch interessante wie amüsante Hintergrundberichte aus der Feder maßgeblich beteiligter Zeitzeugen.

 

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 272 Seiten, Hardcover

Die DEUTRANS-Story

36,00 €

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Vorwärts nimmer - Lasterhaftes aus der DDR auf ORWO-Color

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer". Diese Losung, die der Generalsekretär der SED, Erich Honecker, zu den Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag der größten DDR der Welt zum besten gab, verhallte bereits im Lärm der Übergriffe der Staatsorgane auf die Demonstranten, die lautstark das Ende der Macht von Politbüro und SED forderten.

Nun, ein gutes Vierteljahrhundert später, eignet sich dieser Spruch bestenfalls noch zur Verballhornung, wie beim Titel des vorliegenden Bildbandes.

Ab Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde die DDR nur noch auf "Verschleiß gefahren". Das konnte man in allen Bereichen des täglichen Lebens spüren. Besonders auch im Straßenverkehr. Investitionen gab es kaum noch, bestenfalls wenn sie harte Devisen erwarten ließen. Sicher, die LKW der "Deutrans"-Flotte sahen zumeist ganz gut gepflegt aus, aber der volkseigene Rest? Da wunderte man sich zuweilen, wenn er sich überhaupt noch bewegte. Und dann waren da noch die privaten Fuhrunternehmer, deren Fahrzeuge meist aussahen wie aus dem Ei gepellt, egal wie viele Jahre sie auf den Achsen hatten.

Das alles hat Ralf Weinreich bei seinen fotografischen Streifzügen durch die DDR im Bild festgehalten. Und diesmal komplett in Farbe.

von Ralf Weinreich

 

29 x 23 cm, 112 Seiten, Hardcover, ca. 100 Abb.

Buchversand erfolgt grundsätzlich per DHL-Paket (versichert).

26,00 €

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DDR-Traktoren und Landmaschinen

Typenkompass DDR-Traktoren und Landmaschinen

 

Horst Hintersdorf
Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR kamen 4,6 Millionen Hektar unter den Pflug - eine Aufgabe nicht nur für Traktoren vom Typ »Aktivist«, sondern auch für die Landmaschinen und Geräteträger aus den sozialistischen »Bruderländern«. Der Autor setzt in diesem großartigen Typenkompass diesen verdienten Aktivisten ein Denkmal. Akribisch recherchiert und ausführlich dokumentiert, liefert er einen umfassenden Überblick über das, was im Arbeiter- und Bauernstaat die Felder bestellte. Abgerundet durch technische Daten, überzeugt dieser Typenkompass einmal mehr durch Kompetenz und Sachlichkeit.
144 Seiten, 205 x 140 mm, 89 sw-Abbildungen, 54 Farbabbildungen

ISBN 978-3-613-02782-4

 

Buchversand erfolgt grundsätzlich per DHL-Paket (versichert).

12,00 €

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