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Schwalbe-Gezwitscher

Jubiläumsheft 50 Jahre Simson Schwalbe

92 Seiten Geschichten und Geschichte rund um den legendären Kleinroller aus Suhl.

7,95 €

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Laster aus Ludwigsfelde

Das ultimative Buch über den Standardlastwagen der DDR, den W 50, die Geschichte seines Werkes und seiner Schöpfer

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 344 Seiten, ca. 1.000 Bilder, Hardcover

42,00 €

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Barkas B1000-1: Der Viertakter

Torsten Langbein: Barkas B1000-1

Der Barkas B 1000 wurde fast 30 Jahre gebaut und stellte als Kleintransporter in allen Bereichen der Wirtschaft, des Gesundheitswesens, der Polizei, Feuerwehr und Landesverteidigung der DDR ein unverzichtbares Transportmittel dar. Das Heft gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte des Barkas B1000-1 mit Viertaktmotor, der in seiner geringen Stückzahl als Hoffnungsträger gleichzeitig das Ende des Fahrzeugbaus in Frankenberg und Hainichen besiegelte. 29,7 x 21 cm, Broschur, ca. 100 Bilder

9,90 €

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Die DEUTRANS-Story

In Westeuropa vermutete man hinter den auffälligen Lastzügen aus der DDR die Stasi. In der DDR staunte und wunderte man sich über den Einsatz westlicher Fahrzeugmarken wie Volvo, Mercedes-Benz, MAN, Magirus-Deutz, Iveco, Ford und Faun. Und in der Heimat sprach man unter Kollegen neidisch von "Lackschuhkutschern" ? Deutrans, die internationale Spedition der DDR, war Zeit ihrer Existenz etwas besonderes. Und doch fiel der einzige marktwirtschaftlich ausrichtete Spediteur zum Zeitpunkt der Deutschen Wiedervereinigung genau diesem neuen System zum Opfer.

Zwei Jahrzehnte nachdem die Lastwagen von Deutrans aus dem Straßenbild verschwanden, sind Mythen und Faszination dieser einmaligen Spedition ungebrochen. Diese Publikation beleuchtet erstmals und tiefgründig, wie es zur Deutrans kam, warum es sie gab, was sie leistete und warum sie unterging. Noch nie zuvor berichtete eine Veröffentlichung so ausführlich und strukturiert über den Fahrzeugpark, der nicht nur aber vor allem durch die orange lackierten Lastzüge in Ost und West bekannt war. Dazu gehören auch die verwendeten Marken des Ostblocks wie Skoda, Jelcz, LIAZ oder KamAS. Abgerundet wird das Buch durch interessante wie amüsante Hintergrundberichte aus der Feder maßgeblich beteiligter Zeitzeugen.

 

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 272 Seiten, Hardcover

36,00 €

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Ikarus - Busse für die Welt

Im nicht gerade für Automobilbau bekannten Ungarn entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus bescheidenen Anfängen der viert- bis fünftgrößte Omnibusbauer weltweit. Das Staatsunternehmen Ikarus fertigte in seiner insgesamt über einhundertjährigen Geschichte nahezu 300.000 Omnibusse, die in fast alle Länder dieser Welt geliefert wurden.

Erstmals ist es in diesem Buch gelungen, die schier unüberschaubare Vielfalt aller Modelle und Varianten in Wort, Bild und Daten vorzustellen. Den Einstieg bildet eine Abhandlung der ungarischen Automobilgeschichte im allgemeinen. Weiter geht es von den Anfängen des kleinen, 1895 gegründeten Stellmacherbetriebes Uhry über die maßgeblichen Verdienste bei der Umsetzung selbsttragender Omnibuskonstruktionen als enteigneter Betrieb gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, den Glanzzeiten der siebziger und achtziger Jahre, wo Ikarus zu den weltweit bekanntesten Omnibusmarken gehörte, bis hin zu den turbulenten Jahren nach dem politischen Umbruch in Ungarn und dem Zusammenbruch des Ostblocks, der schließlich auch Ikarus ins Abseits brachte.

Erstmals in deutscher Sprache aber auch darüber hinaus gibt es bislang kein vergleichbares Buch, das die Geschichte und Modellpolitik dieses einstigen "Global Players" so umfassend und tiefgründig aufarbeitet.

 

von Christian Suhr

472 Seiten, ca. 1500 Abbildungen, Hardcover

49,00 €

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H6 - der Sechstonner aus Werdau

Er war der erste und blieb der einzige Schwerlastwagen der DDR. Doch nicht nur das macht seine Faszination bis heute aus. In der Symbiose aus einer Horch-Konstruktion mit VOMAG-Erbe, gebaut von erfahrenen Fachleuten in Werdau, war der H 6 auch einzigartig in seiner Erscheinung und Langlebigkeit. Erstmals werden in dem Buch als Ergänzung zum Standardwerk "Nutzfahrzeuge aus Werdau" alle Varianten des H 6 ausführlich in Wort und Bild dargestellt sowie durch Zeichnungen, technische Daten und einen Abriß seiner Modellgeschichte abgerundet. Größtenteils bisher unveröffentlichte Fotodokumente sowie Informationen, die weit über das ehemalige Werksarchiv hinausgehen und nur in aufwendiger Kleinarbeit bei den einzelnen Aufbauherstellern recherchiert werden mussten, geben erstmals ein komplettes Bild über die Variantenvielfalt des "Horchs aus Werdau" ab.

von Christian Suhr

21 x 30 cm, 110 Seiten, Hardcover

28,00 €

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Vorwärts nimmer - Lasterhaftes aus der DDR auf ORWO-Color

"Vorwärts immer, rückwärts nimmer". Diese Losung, die der Generalsekretär der SED, Erich Honecker, zu den Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag der größten DDR der Welt zum besten gab, verhallte bereits im Lärm der Übergriffe der Staatsorgane auf die Demonstranten, die lautstark das Ende der Macht von Politbüro und SED forderten.

Nun, ein gutes Vierteljahrhundert später, eignet sich dieser Spruch bestenfalls noch zur Verballhornung, wie beim Titel des vorliegenden Bildbandes.

Ab Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde die DDR nur noch auf "Verschleiß gefahren". Das konnte man in allen Bereichen des täglichen Lebens spüren. Besonders auch im Straßenverkehr. Investitionen gab es kaum noch, bestenfalls wenn sie harte Devisen erwarten ließen. Sicher, die LKW der "Deutrans"-Flotte sahen zumeist ganz gut gepflegt aus, aber der volkseigene Rest? Da wunderte man sich zuweilen, wenn er sich überhaupt noch bewegte. Und dann waren da noch die privaten Fuhrunternehmer, deren Fahrzeuge meist aussahen wie aus dem Ei gepellt, egal wie viele Jahre sie auf den Achsen hatten.

Das alles hat Ralf Weinreich bei seinen fotografischen Streifzügen durch die DDR im Bild festgehalten. Und diesmal komplett in Farbe.

von Ralf Weinreich

 

29 x 23 cm, 112 Seiten, Hardcover, ca. 100 Abb.

26,00 €

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