Unsere Leser teilen mit:

Anregungen, Meinungen, Vorschläge, Kritiken... was auch immer sie uns mitgeteilt haben.

An dieser Stelle geben wir einen Überblick über Leserbriefe, e-Mails sowie Mitteilungen aus dem Kontaktformular.

Wir freuen uns über jegliche Art der Rückmeldung, behalten uns jedoch das Recht vor, Mitteilungen zu kürzen und/oder nur auszugsweise zu veröffentlichen.


Axel schrieb am 22.08.2017 im UAZ-Welt-Forum:

So, hab die Ausgabe 3/2017 durch. Sie ist anders als ihre Vorgänger, aber genau so gut. Im Editorial steht, dass die Zeitschrift nun erwachsener geworden ist & ich muss sagen, das stimmt. Die ersten Ausgaben waren wie "für ein Kind, dass mit großen Rehaugen im Spielzeugladen steht", das meine ich äußerst positiv & keinesfalls abwertend. Die aktuelle Ausgabe ist eher was für den Vati dieses Kindes. Einzelne Artikel schließen sich hier thematisch aneinander an, das Heft erscheint mehr wie eine Einheit. Dadurch war ich beim ersten Durchblättern zunächst etwas ernüchtert. Beim Lesen (vor allem des ersten Themenblocks) zündete das Heft jedoch sofort, da mir diese neue "erwachsene" Art sehr zusagt. Außerdem ist der Technikbezug ein klitzekleines bischen gestiegen.
Inhaltlich werden unter anderem der Trabant 1.1, die IWL Motorroller & der Moskwitsch 2141 Aleko behandelt. Am besten finde ich die Artikel "Warum? Historie der DDR-Kraftfahrzeugindustrie, Teil 2: die Produktionsbedingungen" & "Zweizylinder: MZ & Simson"


Willi Horka schrieb am 10.08.2017:

gerne als Leserstimme verwendbar!

Hallo Team 79 Oktan. Ich habe durch Zufall Euren Werbeflyer beim diesjährigen Ostblockfahrzeugtreffen 2017 in Pütnitz in die Hände bekommen, das war der ausschlaggebende Punkt, zuhause angekommen, sofort das Abo bestellt, kurze Zeit später die 3 bereits erschienen Ausgaben im Briefkasten - suuuuper. (Ich hoffe, ich besitze mit der Erstausgabe sowie 1/2017 und 2/2017 alle bisher erschienen Ausgaben???? Wenn nicht, gebt mir bitte Info) Diese 3 waren sofort im Gepäck meines kurzen Urlaubs, 2 Tage und alle 3 Hefte waren komplett gelesen. Das Fazit: Unbedingt so weitermachen! Der lockere Schreibstil, die fundierten Informationen, die recht schnörkellose, aber dennoch reichlich bebilderte Darstellung, einfach fluffig zu lesen - prima - weiter so. Ich verstehe zwar manch schon angebrachte Kritik, aber nach 1-2 Ausgaben sollte man erstmal abwarten, denn bei den unzähligen Themen habt Ihr noch Stoff für die nächsten 100 Jahre. Zwar bin ich auch mehr der Zweirad-Oldi-Ostfan, aber bei dieser spannend/unterhaltsam berichteten, gut recherchierten Lektüre, da liest man einfach alles, zumindest ich. Aufgewachsen in der DDR, interessiert mich jedes Thema, es tangierte mein früheres Leben – täglich, auch in der 18-monatigen NVA. Fazit: Macht weiter so, auch der lockere Stil der Berichte passt, entgegen der Meinung eines Lesers, es könnte "zu kumpelhaft" werden. Werdet nicht zu steif, die Menschen im Ostblock waren es auch nicht, ;-).

Dann freue ich mich auf die Ausgabe 3/2017,mit besten Grüßen verbleibt

Willi Horka

 

Anmerkung der Redaktion: Herzlichen Dank für die Wortmeldung und herzlich willkommen im Kreise der regelmäßigen Leser. Ja, sie besitzen nun mit der Erstausgabe und mit ihren anderen Magazinen alle bisher erschienenen. Wir freuen uns über jeden neuen Abonnenten und können mit Stolz verkünden, dass wir höchstwahrscheinlich zum Ende des Monats August 2017 eine große runde Zahl an Abonnenten erreichen werden. Haben auch sie weiterhin viel Spaß, zunächst mit der gerade frisch aus der Druckerei abgeholten Ausgabe 3-2017, deren Versand soeben gestartet wurde, als auch mit den vielen weiteren Ausgaben unseres Magazins 79oktan.


Katrin aus Köln schrieb:

Liebe Redaktion, tolles Ding Eure Zeitung. Mich hat meine Schwester auf Euch aufmerksam gemacht, die irgendwo eine Ausgabe von Euch ergatterte. Daraufhin habe ich gleich die aktuelle Horch&Guck Maschine gefragt, die Eure Webseite preisgab. Soweit so gut und sehr informativ. Nur leider ist die Darstellung auf meinem Tablet (Android) blöd, oben Menü, dann erstmal groß Euer Logo und dann der eigentliche Text. Könnt Ihr das bitte noch ein wenig nachjustieren? Gute Fahrt aus dem Kölner "Exil" wünscht Katrin

 

Anmerkung der Redaktion: Herzlichen Dank für deine Rückmeldung Katrin, wir werden deine Kritik demnächst im Kollektiv besprechen.


Frank Hinneburg schrieb:

Hallo Ihr vom 79OKTAN-Team,

zunächst einen Glückwunsch zu dem bisher gelungenen Projekt. Mir gefällt die Zeitschrift gut. Ein breites Themenfeld für viele zukünftige, vor allem interessante Artikel. Auch die Einbeziehung des Modellbaus gefällt mir. Hinweis: Es gibt auch Funktionsmodellbauer!!! Etwas verwirrend ist die Aktion mit dem Abo! Ich hatte letztes Jahr noch keines bestellt und die neue Ausgabe

nun extra bestellt und per Paypal bezahlt. Wenn ich jetzt das Abo bestelle, könnt ihr den überzähligen Einzelheftpreis dann gern behalten, ich denke ein bisschen Aufbauhilfe schadet nicht.

Die Frage mit dem KrAZ 255B und den Zahnlücken, da fällt mir leider nichts dazu ein. Aber, ob der Manfred Krug schon mal W 50 gefahren ist, da würde ich drauf wetten. Den LKW-Führerschein hat er in der DDR gemacht. Und den Fernfahrer gab er in mindestens zwei DDR-Filmen vor „Auf Achse“. Zum einen in „Weite Strassen-Stille Liebe“ von 1969 auf einem Skoda RT 706 mit Jaecki Schwarz als Beifahrer. Dann noch mal 1974 in „Wie füttert man einen Esel“ auf einem Skoda-Liaz 100 Prototyp mit Beifahrer Fred Delmare, der aber alsbald mit verschluckter Mini-Mundharmonika ausfällt und eine Kollegin aus Prag kommt dann für ihn auf das Auto. Ein romantisch-lustiges Road-Movie mit toller Ost-Musik (die Begleitmusik zu „Auf Achse“ war auch ganz besonders gut – ich habe mir diese in aufwendiger Suche selber zusammengestellt, auch einiges aus dem „Esel“) . Der LiAZ ist ein sehr interessantes Auto in diesem Falle. Ein 6x4-Prototyp, wie er nie in Serie gebaut wurde. Die Hinterachsaufhängung ist keine übliche Pendelfederung, sondern hat eine aufwendige Hebelei zum Achslastausgleich. Vielleicht sollten so Patentlizenzgebühren umgangen werden. Aber einen 6x4 gab es dann ja nicht mehr serienmäßig, jedenfalls ist mir das nicht bekannt. Den 6 x 2 gab es aber. Diese eher unnormalen Modelle (wie so ein ungewöhnlicher LiAZ-Prototyp) sind das Salz in der Suppe. Im ersten Heft war der Wartburg-Prototyp sehr interessant. Im neuen Heft dann der F9-Roadster und man sieht im SR-Beitrag im Hintergrund eine AWO mit 700er V-Motor. Sicher, dass es ein V-Motor

ist? Davon wußte ich bisher nichts, jedoch von einem 750er Boxer habe ich gehört oder gelesen. Macht jedenfalls auch mit solchen eher unbekannten Fahrzeugen weiter.

Grüße

FRANK HINNEBURG

 

ANTWORT DER REDAKTION ZUR ZAHNLÜCKE:

Abgebildet war die mechanisierte Begleitbrücke TMM (auch „Wäscheklammer“ genannt) auf einem KrAZ 255 B als Brückenlegefahrzeug. Beim Aufnehmen der Spurbahn-Brückenstrecke mußte die Besatzung die Stützen mittels handkurbelbetriebener Mechanik in Normzeit einfahren. Die nur locker aufsteckbare Handkurbel löste sich immer einmal beim forcierten Kurbeln und schlug dabei auch den einen oder anderen vorderen Zahn aus.


Karsten Kempe aus Neuhausen/Erzgebirge schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Zusendung der aktuellen Ausgabe 79OKTAN. Es freut mich außerordentlich, eine solche Zeitschrift lesen zu dürfen. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle für die gesamte Gestaltung und den Schreibstil. Weiter so. Sicherlich gibt es wahnsinnig viele Themen rund um die Kraftfahrzeuge der ehemaligen RGW-Staaten. Sie haben nun in unzähligen Ausgaben die Möglichkeit, über die Geschichten und Hintergründe des ostdeutschen Straßenverkehrs zu berichten. Meine persönliche Leidenschaft gilt dem Kraftwagen Moskwitsch. Bereits im Kindesalter wurde ich durch meinen Großvater von diesem Fieber angesteckt. Vor nunmehr 15 Jahren habe ich meinen ersten „Mossi“ gekauft. Mittlerweile sind es fünf alte Russen. Diese Leidenschaft hat sogar meine Berufswahl maßgebend beeinflusst. Es wäre schön, in einer Ausgabe auch etwas über den „Moskauer“ zu lesen.

Verbunden mit den besten Wünschen nehme ich die Hand zum Gruß

KARSTEN KEMPE, NEUHAUSEN/ERZGEBIRGE


Martin Kremling schrieb:

Liebes Team von 79OKTAN,

heute habe ich 20 € zur Anweisung gebracht für das Jahresabo von 79OKTAN. Das habe ich gerne gemacht! Nach einem Debüt, das gelungen war, lag nun ein Folgeheft im Briefkasten, das Lust auf mehr macht, viel Lust auf viel mehr. Einem gelungenen Debüt eins

draufzusetzen ist nicht ganz so einfach, wie man weiß. Hier aber passiert, finde ich. Bislang ist das Thema der Ostmobilität, ich schließe

damit so gut wie alles was im sogenannten Osten, also hinter der Mauer rollte, ob dienstlich, privat, wie auch immer, auf zwei, vier, sechs und mehr Rädern, ein, zwar ein Thema, aber immer noch ein Appendix in seiner Betrachtung und Behandlung in den entsprechenden Zeitschriften im Handel.

79OKTAN hat das Zeug, diese subakute Appendizitis nicht nur konservativ zu behandeln, wie bislang versucht wird, sondern ihr vielmehr durch eine adäquate Betrachtungs- und Behandlungsmethode nachhaltig zu begegnen. Ich wünsche mir Zweiräder, Pkw, Lkw, in Privathand, Landwirtschaft, Industrie etc. p.p. zeitgenössische Bilder (Parkplatz, Autobahn, Bahnhof, Garage usw.), Werbung der Produkte, Berichte aus der Zeit (z. B. „Fernfahrer im Binnenfernverkehr der DDR“, „Autokauf in DDR“ u.v.m.).

Da habt Ihr Euch auf was eingelassen … und das ist gut so.

Vielen Dank dafür und herzliche Grüße

MARTIN KREMLING


Martin Hinterhofer schrieb am 10.06.2017:

Endlich ein Fachmagazin für Ostfahrzeuge, daß in seiner ganzen Art, seiner Aufmachung und seinen Stils sich positiv von den etablierten Oldtimerpublikationen abhebt. Als ehemaliger "Klassenfeind" aus Österreich kann ich mit eurem Magazin mein Wissensdefizit über diverse Ostoldtimer ausgleichen, welche in zeitgenössischen Berichten in den 70iger und 80iger-Jahren in österreichischen Automobilzeitschriften nicht einmal als Randnotiz vorkamen. Sehr gelungen ürbigens der Artikel über den Skoda S100, der in unserer Alpenrepuplik auf Grund seiner Heckmotorkonstruktion im Winter in der Bergen geschätzt wurde, und gar nicht so selten war. Ich wünsche Rolf Mahlke und seinem Kollektiv viel Erfolg und freue mich schon auf die Ausgabe 3/2017. Man sieht sich sicher 2018 wieder!

Liebe Grüße aus Österreich Gerlinde und Martin Hinterhofer

@Jens Pingel: Danke Jens, die Zustellung des Abo´s hat geklappt, verspätete Lieferung ist ja kein Beinbruch nicht!


Detlef Donath schrieb am 04.06.2017:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gestern bei der Oldie Show in Paaren Glien ein Exemplar ihrer neuen Zeitschrift bekommen. Sehr interessant und informativ geschrieben. Mein Hinweis für einen weiteren interessanten Aspekt ist die Campingoldtimer Szene. Ich selber bin Betreiber der Internetseite über den " Friedel". www.campingwohnwagen-friedel.npage.de

Wir sind gut befreundet mit den "Weferlingern" www.weferlinger.de .

Neu ist auch die Seite der Harzer Campingfreunde www.ddr-camping.de.

Dies sollte als Anregeung gedacht sein. Bei Rückfragen einfach mailen.

Mit freundlichen Grüßen Detlef Donath


Helmut Pocklitz schrieb am 30.05.2017:

Hallo liebe Redaktion,

Danke für den Beitrag über die MuZ Sportstars im letzten Heft. Leider habt ihr vergessen ein Bild der 150 er abzubilden.

Ein Werksfoto hätte es auch getan, wenn die Schrauberfee keins mehr hat..., Ansonsten schönes Heft, gut zu lesen.

Helmut Pocklitz


Marcel aus München schrieb am 30.05.2017:

Moin ,

Erst einmal wieder ein Riesen Lob für die gelungene 3. Ausgabe . Ich habe mich riesig gefreut, sie heute im Postkasten zu haben mit lauter lecker Themen. So, jetzt noch was, und zwar verstehe ich die nörgelnden Leser nicht die nach 2 erschienenen Ausgaben schon alle Themen abgehandelt hoffen .... Mann, es waren erst 2 Ausgaben und da werden mit Sicherheit noch viele mehr kommen und dann wird mit Sicherheit auch das ein oder andere drin stehen was jetzt schon beklagt wurde . (schei... Satzbau)

Also in dem sinne macht weiter so mir gefällt es sehr gut.

Grüße aus München

Marcel


Uwe Fischer schrieb am 18.04.2017:

Liebes 79 Oktan Team,

ein Riesen-Kompliment und Dankeschön nicht nur für Eure so liebevoll gestaltete und aufwändig recherchierte Zeitschrift (die mich schon zur ein oder anderen "Zeitreise im Kopf" verführt hat), sondern auch für Euer Engagement auf Treffen in der Region! Also ein herzliches Dankeschön für Euer Erscheinen und die Inspiration - stilecht im 2105-er auf dem LADA NIVA Frühjahrstreffen in Peckfitz! :-) Lieben Abendgruß aus Berlin

Uwe Fischer